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Laura / 08.07.2016 / Beauty / Kosmetik / Style
      

Bleaching und Veneers | Wie zahnmedizinische Kosmetik mein Gesicht und Leben veränderten

         

Veneers? Was sind bloß Veneers werden sich einige von Euch fragen. In einem Satz: Es sind kleine Keramikschalen die auf leicht abgeschliffene Zähne geklebt werden. Bevor ich aber auf genaueres eingehe will ich Euch von meiner Geschichte erzählen und wieso ich mich für zahnmedizinische Kosmetik entschieden habe.

 

Von Anfang an Probleme mit meinen Schneidezähnen

Das erste Mal, dass ich mich bewusst erinnern kann, dass ich wieder Probleme mit meinen Schneidezähnen habe, war mit 13 Jahren. Ich habe dummerweise auf einem Stift gekaut und zack: ein klitzekleines Stückchen von meinem Schneidezahn war abgebrochen. Richtig gestört hat es mich damals nicht – aber leider war dies nicht der einzige Abbruch meiner Zähne. In den nächsten Jahren gab es immer wieder Momente in denen immer mehr abgebrochen ist. Mein Hauptproblem war aber ganz klar das Knirschen. Vielen Personen ist mein Abbrechen der Zähne nicht mal aufgefallen. Ein Glück. Da man langsam älter wurde und gleichzeitig eitler wurden die leicht abgebrochenen Zähne ein Problem. Ich habe mich damals im Internet informiert und bin auf die neue Methode ‚Veneers‘ gestoßen. Damals noch komplett neu – zumindest für mich. Und unbezahlbar. Ich hatte einen Minijob bei McDonalds und als Schülerin war so etwas natürlich undenkbar. Für mich war klar: Irgendwann lasse ich mir diese Veeners machen. Komme was wolle.

 

Die ersten Hilfeversuche

Seit Jahren besuchte ich den gleichen Zahnarzt welcher von solchen Eingriffen nichts hielt und mir auch nicht weiter helfen wollte. Damals war ich schon 19 Jahre alt (2009) und mich nervte alles immer mehr. Da der Zahnarzt die Gemeinschaftspraxis verließ und ich nun zu einem anderen Zahnarzt der selben Praxis wechselte, begann mein persönliches Glück was zugleich auch mein Unglück bedeutete. Mein damaliger Zahnarzt war entsetzt und sagte mir direkt ins Gesicht wie schrecklich die beiden abgebrochenen Zähne aussehen. Endlich mal jemand der mich versteht. Die fehlenden Stücke wurden mit Kunststoff aufgefüllt und ich sah aus wie neu. Ab da begann ein Horrormarathon. Das erste Mal machte es nach ein paar Monaten ‚knack‘. Meine Zähne sahen toll aus, keine Frage aber mein Problem wurde nicht behoben: das Knirschen. Danach wurde wieder aufgefüllt und mir eine Knirschschiene verpasst. Jung und dumm wie ich war habe diese öfter mal vergessen – was natürlich wieder einen Abbruch bedeutete. Da ich selbst nicht glücklich war mit meinem Zahnarzt habe ich 2012 den Zahnarzt gewechselt. Nach meiner Bitte nach einer neuen Schiene und die Frage nach Veneers wurde mir klar gesagt: dies ist nicht möglich. Ohne Begründung und Erklärung. Ich war unglaublich traurig. Mein Leben lang soll ich jetzt mit diesen Zähnen herumlaufen? Leider war auch dieser Zahnarzt ein Reinfall. Nachdem ich im Herbst 2014 in ein Laugenbrötchen gebissen hatte und mir ein wirklich großes Stück abgebrochen ist, bin ich in die Praxis um mir dies richten zu lassen. Das Ergebnis war so fürchterlich, dass ich drei Stunden zu Hause geweint habe und mich auf die Suche nach einem Zahnarzt gemacht habe, der wirklich versteht wie es mir geht.

 

Leider sehen sich der Großteil der Ärzte (nicht nur Zahnärzte) nicht als Dienstleister. Ich habe ein Problem und will, dass es mit den besten Mitteln behoben wird. Nicht drittklassig, nicht zweitklassig sondern erstklassig! Es soll das aller Beste rausgeholt werden und der Arzt muss auf seinen Patienten eingehen.

 

Nach langer Suche bin ich auf eine ganz tolle Praxis aufmerksam gemacht wurden. Anfang 2015 war ich frisch Schwanger und war zu meinem ersten Beratungsgespräch eingeladen worden. Da ich schwanger war, wollten wir kein Risiko eingehen und ich sollte mich nach der Geburt im September wieder melden. Natürlich war das nicht der Fall: man ist so mit dem Baby beschäftigt, dass man an gar nichts anderes denken kann. 2016 war es soweit und ich wollte dieses Projekt endlich in Angriff nehmen. Mein erster Halt war das Bleaching.

 

Bleaching

Damit ich das bestmögliche Endergebnis erreichen kann, habe ich mich für ein Bleaching entschieden. Es gibt wirklich viele Methoden und Arten, deshalb erzähle ich Euch nur über meinen Weg und welche Produkte ich genutzt habe. Natürlich bin ich kein Experte und kann Euch keine fundierten Tipps geben.

Da meine Zahnarztpraxis nur schonend bleacht, haben sie nur eine Methode in ihrem Programm: langsames und schonendes Bleaching mit einer Schiene zu Hause. Ich habe das Produkt Opalescence® PF 10% knapp drei Wochen genutzt.

Als Erstes wird eine Schiene für oben und unten hergestellt. Diese kann man nach einer Woche mit dem Bleachingmaterial in der Praxis abholen. Zu Hause spritzt man ein kleines bisschen von dem Bleachingmaterial in die Schiene und setzt sie über Nacht ein. Trinken kann man ab dem Zeitpunkt leider nur noch mit einem Strohhalm. Wichtig ist, dass man die Zeit während des Bleachings und drei Wochen danach nicht sofort anfangt zu rauchen, Kaffee und schwarzen Tee zu trinken und auf färbende Nahrungsmittel verzichtet. Für mich war das ein Graus, da ich Eistee so sehr liebe – aber da muss man leider durch.

Während des Bleachings habe ich nur Produkte von Elmex verwendet und werde sie weiterhin nur noch benutzen. Einmal die Elmex Sensitive Professional Zahnpasta, die Elmex Sensitive Zahnbürste und das Elmex Gelee. All diese Produkte wurden mir von meinem Zahnarzt empfohlen und ich kann bestätigen: sie sind einsame klasse. Warum ich nicht meine alten Produkte verwendet habe? Ich hatte Schmerzen. Wirkliche Schmerzen. Kennt Ihr diesen Schmerz, wenn man in etwas Kaltes beißt? Diese Schmerzen hatte ich über Tage. Ich musste deswegen sogar eine kleine Pause einlegen. Ich bin nachts davon wach geworden, da es so unangenehm war. Geholfen hat das Elmex Gelee, welches ich dann manchmal in die Schiene getan habe um sie dann 5 Minuten mit dem Gelee zu tragen. Die Schiene kann man auch kein bisschen mit einer Knirschschiene vergleichen – sie geht bis unter den Gaumen und ist sehr störend. Aber wer schön sein will muss leiden. Das kann ich zu 100% unterschreiben.

Fazit

Meine Zähne sind extrem heller geworden und ich bin immer noch begeistert. Die Schmerzen sollte man trotzdem nicht vergessen und man sollte sich zweimal überlegen ob man sich das wirklich antuen möchte. Nicht nur die Zähne sind schmerzempfindlich für einige Zeit, sondern auch das Zahnfleisch kann durch Reibung der Schiene und des Bleachingmaterials angegriffen werden. Trotz allem würde ich es wieder machen, sobald meine Zähne extrem nachgedunkelt sein sollten. Zum Glück hasse ich Kaffee und rauche nicht – diese Tatsachen lassen die Zähne noch eine Weile strahlend hell wirken.

Preis

Natürlich sind nicht überall die Preise gleich und ich kann nur von meiner Praxis erzählen: ich habe für die Schiene knapp 400€ ausgegeben und pro 3 wöchiger Behandlung zahlt man 75€ für das Bleachingmaterial. Sollte man also nach 3 Jahren noch einmal bleachen wollen, müsste man nur die 75€ für das Gel ausgeben. Ich bin mal gespannt, wie das nach meinen Veeners weiter geht, da meine beiden Schneidezähne extrem länger sind und Veeners nicht mitgebleacht werden. Sollte ich in ein paar Jahren wieder nachbleachen, werde ich Euch davon berichten. Meine Zahnfarbe war vor dem Eingriff A2 und danach nur noch auf einem Bleachingfarbstreifen zu vergleichen. Jetzt kommen wir zum Hauptteil: die Veneers.

Dauer

Wird nachgetragen. Seit einem Jahr keine Veränderung!

 

Veneers

Nach einem Beratungsgespräch mit meinen Zahnarzt war klar: ich lasse mir zwei Veneers machen. Meine Praxis hat einen Heilkostenplan erstellt und an meine Krankenkasse gesendet – wir wollten probieren, ob wir für aufgrund des nächtlichen Knirschens einen Zuschuss bekommen würden. Leider wurde dieser abgelehnt.

 

Erste Behandlung

Als Erstes wurde ein Abdruck und ein Foto meines Gebisses gemacht, damit die Zahntechniker sich ein genaueres Bild machen können. Danach ging es ans Schleifen. Wenn man es sich zutraut, sollte man ohne Betäubung schleifen lassen. Das hört sich im ersten Moment extrem an, ist es aber nicht. Da nur knapp 0.3mm Zahnsubstanz abgetragen wird und der Zahn unten komplett glatt geschliffen wird, tut es überhaupt nicht weh. Ich habe keinerlei Schmerzen empfunden. Das einzig unangenehme kam erst nach dem Schleifen: da nun wieder ein Abdruck des Gebissen gemacht wird, muss der Zahnarzt einem jetzt eine Schnur unter das Zahnfleisch legt. Diese Schnur zeigt den Zahntechnikern im Labor die genaue Abgrenzung ab wann das Veener anfangen soll. Das war der einzige schmerzhafte Moment auf dem Zahnarztstuhl. Nachdem auch hier ein Abdruck und ein Foto gemacht wurden, ging es zur Farbbestimmung. Da ich gebleacht hatte, hatte ich hellere Zähne als der hellste Farbton der in der Natur vorkommt.

Aufgrund dieser Zahnfarbe bin ich extra in das Labor gefahren um dort meine Zahnfarbe bestimmen zu lassen. Es wurden weitere Fotos gemacht und die Farbe auf einem Bleachingstreifen bestimmt.

 

Zweite Behandlung

Nach knapp drei Wochen ging es ans Einsetzen. Die beiden Veneers wurden erst einmal vom Zahnarzt chemisch behandelt bevor sie eingesetzt werden konnten. Danach wurden meine Zähne vorbereitet. Mir wurde eine Tinktur aufgetragen und danach der Spezialkleber. Danach kamen die Veneers drauf. Nun wurden eventuelle Klebereste durch Abschleifen entfernt. Natürlich wurde sofort der Abdruck genommen für meine Knirschschiene, die ich einen Tag später abholen sollte. Außerdem habe wir noch einen kleinen Fehler am Veener entdeckt, welcher auch am Tag darauf behoben werden sollte.

 

Dritte Behandlung

Da ein Veneer minimal länger war als das Andere, wurde dieser noch abgeschliffen und meine Schiene angepasst

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Quelle: Dr. Leißling

Fazit

Ich bin überglücklich. Am Anfang war diese Veränderung wirklich eigenartig für mich. Ich kannte mich Jahre nur mit extrem kurzen Zähnen und war etwas skeptisch. Gefällt mir das wirklich? Sind das nicht schon fast Hasenzähne? Mein Mann musste sich auch erst einmal dran gewöhnen – er kannte mich nämlich auch schon 7 Jahre mit meinen alten Zähnen. Mein Zahnarzt war von Anfang an sehr empathisch und hat mich darauf aufmerksam gemacht. Natürlich ist es am Anfang komisch, erst sind die Zähne kurz und abgebrochen, dann extrem kurz und jetzt wirken sie extrem lang. Sollte die Zähne mir nach ein paar Wochen noch zu lange sein, können wir natürlich noch etwas an ihnen verändern. Jetzt nach einer Woche kommt es mir vor, als ob ich nie andere Zähne gehabt hätte. Ich habe mich komplett an sie gewöhnt und bin zu 100% glücklich mit ihnen.

Preis

Insgesamt habe ich für beide Schneidezähne 1885 Euro gezahlt.

Dauer

Angeblich ein Leben lang. Erfahrungen werden nachgetragen.

 

 

 

 

 

Unglaublich was Zähne ausmachen, oder?

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23 Gedanken zu „Bleaching und Veneers | Wie zahnmedizinische Kosmetik mein Gesicht und Leben veränderten“

  1. Anni sagt:

    Hei, sehr interessanter bericht. Ich habe ähnliches problem und komme aus goslar. Welcher zahnarzt hat das denn gemacht? Wie lange hält so etwas?
    Viele grüsse anni

    1. Laura sagt:

      Liebe Anni,

      vielen lieben Dank für Dein Feedback. Ich war bei Herrn Dr. Leißling von Die Zahnärzte Goslar in der Fischermäkerstraße über Tchibo. Wenn ich sie gut pflege und meine Schiene trage könnte es laut meinem Arzt ein Leben lang halten.

      Liebe Grüße

  2. Tatjana sagt:

    Ein sehr interessanter Bericht Laura ☺️?
    Ich denke oft an Bleaching, habe jedoch totale Angst vor den Schmerzen.

    Das Ergebnis ist super schön !!!

    1. Laura sagt:

      Hey Tatjana,

      also wenn Du es wirklich willst, dann zieh es durch. Drei Wochen kann man verkraften und danach sieht es unglaublich toll aus :*

  3. Catherina sagt:

    Wow! Die Strapazen haben sich gelohnt! Das Ergebnis sieht super aus ??☀️
    Sonnige Grüße
    Catherina

    1. Laura sagt:

      Hallo Catherina,

      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar <3

  4. Sarah sagt:

    Wow, ich finde die Zähne sehen toll aus! Du hast direkt ein Zahnpasta-Lächeln ? Ganz toll, da hat sich dein Kampf ja wirklich gelohnt. Obwohl ich sagen muss, dass ich es unerhört finde, dass du da von deinen Ärzten so abgeblockt wurdest. Gut dass du dich nicht entmutigen lassen hast.

    LG Sarah

    P.S.: Wobei ich finde, dass du vorher nicht schlimm ausgesehen hast. Es sieht hinterher einfach nur NOCH BESSER aus.

    LG Sarah und

    keep smiling

    1. Laura sagt:

      Hallo Sarah,

      ja ich glaube viele Ärzte sind nicht auf dem neusten Stand und raten lieber ab, weil sie es auch gar nicht umsetzen können.
      Vielen lieben Dank für Deine netten Worte :*

  5. Wirklich ein toller Bericht.
    Habe mich mit keiner der Methoden bisher beschäftigt… Bleaching habe ich einfach Angst vor… Und von Veeners habe ich noch nie etwas gehört.
    Aber das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen und die Hauptsache ist auch, dass du damit zufrieden und glücklich bist 🙂
    Allerliebst <3

    1. Laura sagt:

      Vielen lieben Dank für Dein liebes Feedback :*

  6. Tabea sagt:

    Tolle Ergebnis! Ich habe auch darüber nach gedacht mir Veneers machen zu lassen, aber bin dann wieder davon abgekommen, weil ich gehört habe, dass die nach ein paar Jahren erneuert werden müssen und dabei auch immer ein Teil des Zahns abgeschliffen wird…Was hat dein Arzt dazu gesagt oder ist das bei dir nicht so? Weil wenn ich so schöne Zähne wie bei dir sehe, würde ich am liebsten morgen meine Veneers bekommen 😀

    Liebe Grüße
    Tabea
    https://bytabea.wordpress.com/

    1. Laura sagt:

      Hey Tabea,
      laut meinem Zahnarzt können sie für immer halten, es kommt drauf an wie man sie pflegt. Das Minimum von dem ich irgendwo im Netz gelesen habe waren so knapp 15 Jahre. Finde den Abschliff aber sehr sehr gering, man bemerkt ihn nicht einmal.

      Liebe Grüße

  7. Inga sagt:

    Interessant was für eine Prozedure da einen erwartet! Mit ist vorne auch mal ein Stückchens abgebrochen, wurde nach mehreren Jahren dann einmal bei einem Zahnarzt besuch, auch Kunsttoff drauf getan.
    Bleaching hört sich für mich auch sehr interessant an aber wenn ich an die Schmerzen denke.. Mal sehen wie es wird
    Und zu deiner Veränderung, habe ich dir gestern schon was gesagt wie dolle ich es finde!

    Fühl dich gedrückt liebes ?

    http://ingaavenue.com

  8. Natalie sagt:

    Gutes Ergebnis und interessanter Bericht 🙂

    LG
    Natalie

    P.S. Folge dir ab nun über Bloglovin 🙂

    http://www.beautypearl85.blogspot.de

    1. Laura sagt:

      Vielen lieben Dank 🙂

      Gucke gleich mal bei Dir vorbei!

  9. Manuela sagt:

    Huhu ??
    Ein sehr interessanter Bericht ??
    Sieht wirklich toll aus!!!
    Darf ich fragen bei welchem Arzt du direkt warst von den „Zahnärzten Goslar“?

    Liebe Grüße,
    Ela

  10. Janina sagt:

    Krass, das ist ein himmelweiter Unterschied!!

    1. Laura sagt:

      Hey Janina,

      ja extrem oder? Ich glaube vielen ist das nie so aufgefallen aber für mich war das so krass – hat wirklich extrem an mir genagt! Deswegen musste ich es unbedingt machen lassen.

      Dicker Kuss an Dich!

  11. Anja S. sagt:

    Hi,
    danke für Deinen tollen Beitrag. Ich hatte früher immer schöne weiße Zähne, aber in den letzten Jahren haben sie Verfärbungen bekommen. Ich denke immer öfter über ein Bleaching nach.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

    1. Laura sagt:

      Hey Anja,

      wodurch haben sich Deine Zähne verfärbt? Ich habe nie geraucht und nie Kaffee getrunken, trotzdem empfand ich meine Zähne immer als sehr gelblich!

      Liebe Grüße

  12. Patty sagt:

    Hört sich wirklich interessant an. Ich habe selbst noch nie über solch eine Prozedur nachgedacht, aber ich kenne sehr viele die
    es schon mal gewagt haben und sehr zufrieden waren. Bei einer Freundin von mir sind unglücklicherweise ziemliche Schmerzen
    entstanden, jedoch weiß ich ehrlich gesagt nicht woran das genau lag. Weiße Zähne sind für mich aber definitiv ein Hingucker !

    Liebe Grüße
    Measlychocolate by Patty
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  13. Das Ergebnis ist echt gelungen und sieht total natürlich aus! Eine Investition, die sich echt gelohnt hat. ich fand deine Zähne auch vorher gepflegt und echt ok, aber dies ist natürlich jetzt die perfekte Optimierung.

    Lieber Gruß
    Chris

    1. Laura sagt:

      Hey Chris,

      vielen lieben Dank! Man selbst sieht das auch immer etwas verbissener als andere 😉

      Liebe Grüße

          

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