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Laura / 24.05.2017 / Familienleben / Family / Schwangerschaft / UNSER ALLTAG
      

Schwanger mit dem Ava Armband | Erfahrungen und ein Fazit

         

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Nun Teste ich Ava schon einige Wochen und habe Euch in meinem ersten Beitrag schon über die Funktionen und Messwerte von Ava informiert. Nun möchte ich Euch gerne an meinen Erfahrungen mit Ava teilhaben lassen. Ob das Tracken wirklich gut funktioniert und ob ich die Ergebnisse wirklich ablesen konnte, die wichtig für mich und meinen Babywunsch sind? Lest selbst.

Meine ersten Nächte mit Ava

Am Anfang war es schon ungewohnt, auch da mein Sohn bei uns im Bett schläft und nachts sehr viel mit mir kuschelt. Leider ist aus diesem Grund auch vereinzelt das Armband abgefallen – eine Mama und ein Baby, welche sich beide viel im Bett bewegen ist nicht gerade der beste Ausgangspunkt. Trotzdem konnte ich das Armband häufig genug tragen, um brauchbare Kennzahlen ablesen zu können. Manchmal habe ich es morgens gar nicht geschafft Ava zu synchronisieren und habe es auf die Mittags- oder Abendzeit verschoben. Dies hatte keinen Einfluss auf die Messwerte.

Messbare Kennzahlen

Immer abzulesen waren der Ruhepuls, die Hauttemperatur, HR-Verhältnis und Schlaf. Leider konnte manchmal, durch das abgehen des Armbandes, der Schlaf nicht 100% richtig gemessen werden. Trotzdem wurde in der übrigen Zeit die anderen Werte gemessen und richtig erfasst. Hier habt Ihr einen kleinen Überblick über meine Kurve und Werte.

 

 

Ein Stückchen näher an einer Schwangerschaft

Nun habe ich die ganze Zeit auf meine fruchtbaren Tage hin gefiebert – wann wird es endlich so weit sein? Da man Ava mitten im Zyklus anfangen kann zu tragen und man nicht auf den Beginn der Periode warten muss, konnte ich sofort loslegen. Die ersten Tage waren mit „Geringe Fruchtbarkeit“ gekennzeichnet. Umso erfreuter war ich, dass nach wenigen Tagen Ava aufgrund meiner Kennzahlen schon grünes Licht für „Hohe Fruchtbarkeit“ anzeigte und noch mehr war ich in Euphorie, als ich „Maximale Fruchtbarkeit“ ablesen konnte. Einfacher und genauer ist es gar nicht möglich diese Tage zu bestimmen.

Unterschiede zu anderen Apps

Seit einem Jahr „arbeite“ ich mit ganz normalen Zyklus Apps, die mir unfruchtbare, fruchtbare und superfruchtbare Tage anzeigen. Bis jetzt habe ich mich immer auf diese Apps verlassen – was ein großer Fehler war. Zyklus-Apps rechnen nur mit den vorgegebenen Werten und nicht mit dem Verhalten unseres Körpers.

Im Vergleich

Laut meiner normalen Zyklus-App wäre meine maximale Fruchtbarkeit zwischen dem 7. und dem 9. Mai. Mit Ava, genau gemessen anhand meines Körpers, waren die richtigen maximalen fruchtbaren Tage vom 1. bis zum 3. Mai. Ich war unglaublich überrascht und konnte es kaum glauben.

Mein Fazit

Es bleibt spannend: werde ich in der nächsten Zeit schwanger oder nicht? Ich glaube, dass Ava mir eine große Unterstützung ist. Ich lerne meinen Körper jedesmal ein bisschen besser kennen und kann ohne viel Aufwand meinen Zyklus tracken. Ich war wirklich genervt von Ovulationstest und habe auch keine Lust und Zeit jeden morgen einen Test zu machen oder meine Temperatur zu bestimmen. Einfacher und sicherer als mit Ava kann ich mir die Fruchtbarkeitsbestimmung nicht vorstellen!

 

Nachtrag

Bereits im zweiten Zyklus bin ich schwanger geworden! Mehr dazu hier.

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5 Gedanken zu „Schwanger mit dem Ava Armband | Erfahrungen und ein Fazit“

  1. Rantje sagt:

    Ich drücke euch soooo die Daumen, dass es bald klappt! 😗

    1. Laura sagt:

      Danke meine Liebe <3

  2. Anne sagt:

    Ich drücke euch ganz doll die Daumen!!

    1. Laura sagt:

      Danke <3

  3. Antonia sagt:

    Ich drücke dir die Daumen dass du bald schwanger bist!

    Auf einfache Apps ohne individuelle Körpersignale wie bei NFP würde ich mich nie verlassen. Jeder Körper ist unterschiedlich, mit individuellen hochlagen und zykluslängen. Ich hoffe das Armband verhilft euch zur baldigen Schwangerschaft!❤️

          

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