Laura / 10.01.2018 / Familienleben / Family / Schwangerschaft
      

Babykarten mit dem DYMO MobileLabeler per Smartphone gestalten

         

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Am liebsten arbeite ich mit Unternehmen zusammen, deren Produkte ich schon seit Jahren nutze. Mein erster Etikettendrucker, welchen ich immer noch nutze, ist natürlich von DYMO. Bestellt habe ich das Modell DYMO LetraTag LT-100H damals während meiner Ausbildung 2013, um meine Unterlagen und mein Homeoffice strukturieren zu können. Also seit knapp fünf Jahren ist der kleine Drucker schon im Einsatz. Nun hat die Firma DYMO ein neues und Smartphone-gesteuertes Modell namens MobileLabeler auf den Markt gebracht. Wozu wir es nutzen und meine Do It Yourself Idee dazu? Lest selbst.

Selbstgestaltete Babykarten

Ich bin keine große DIY Künstlerin, wenn es jedoch um Fotografie und minimalistisches Verschönern geht bin ich ganz vorne mit dabei. Die Babykarten zur Geburt meines Sohnes haben wir selbst fotografiert und drucken lassen. Da ich keine Bildchen mit Kennzeichnungen per Photoshop einfügen wollte, kam mir Idee die Karten mit einem Etikettendrucker zu verschönern.

Eine tolle Alternative zur Decke als Hintergrund kann auch ein schöner (PVC)Boden sein. Die Variante mit einer alten Küchenwaage hat mir am besten gefallen – natürlich kann man auch eine Hantel oder alte Gewichte nutzen. Die Küchenwaage habe ich auf A. Geburtsgewicht gedreht – genauso wie den Wecker, der auf A.s Geburtszeit gestellt wurde. Das Baby kann auch bloß einen Body tragt anstatt in eine Decke gehüllt zu sein.

Holzelemente waren mir besonders wichtig: Hier durch den Zollstock und die Holzwürfel vertreten. Im Nachhinein hätte ich die Würfel lieber mit einer Wasserwaage kontrollieren sollen – da sie leider etwas schräg liegen. Anstatt saisonaler Blumen könnte man auch ganze Zweige nehmen – lasst eurer Kreativität freien lauf.

Angaben wie Größe, Gewicht und Uhrzeit habe ich einfach auf die Karte geklebt und ihr damit ein leichtes 3D Äußeres verschafft.

Meine weiteren Nutzungsmöglichkeiten

Da wir DYMO schon seit Jahren nutzen, ist mein altes Gerät schon in vielen Lebenslagen benutzt wurden. Ich bin ein Fan von cleaner und schöner Gestaltung von Etiketten. Handschriftlich auf einem Ordner herum kritzeln? Das würde es bei mir niemals geben. Als ich mit meinem Mann zusammen gezogen bin, habe ich begonnen alles in unserem Homeoffice umzustrukturieren. Wo nutzen wir DYMO noch? Im ganzen Haus – mal mehr oder auch mal weniger.

Homeoffice: Da ich als Selbstständige zu Hause arbeite, benötige ich einen Etikettierer für das Labeln meiner Dokumente und Ordner um die Übersicht zu behalten.

Kindergarten und Schule: Bis jetzt ist unser Sohn noch nicht im Kindergarten, jedoch selbst bei den Kinderturnbesuchen einmal die Woche etikettieren wir Trinkflaschen und Brotdosen mit dem DYMO. In der Schule macht er sich noch bezahlter: Tuschkasten, Füller oder jede andere Art von Dingen, die man verwechseln kann, sollte man beschriften.

Do It Yourself: Ich freue mich schon besonders den DYMO MobileLabeler für kleine Gastgeschenke für A.s Geburtstag zu nutzen. Kennt Ihr noch diese kleinen Tütchen, die Ihr auf den Geburtstagen Eurer Freunde bekommen habt? Mit dem DYMO kann ich sie direkt mit Namen versehen und für jedes Kind eine Individuelle Überraschung hineinlegen.
Ordnung im Keller stehende Kartons: Ich liebe es Ordnung zu halten, gerade wenn man in seinem Keller eine Vielzahl von Kartons, zum Beispiel mit Dekoration, verstaut hat und man schnell und unkompliziert alles finden möchte. Auch unsere Kinder haben extra Kartons mit alter Kleidung, die wir aufheben werden.
Beschriftung in der Küche: Ich bin wahrlich keine Küchenfee und kann den Großteil der Kräuter nicht auseinander halten. Aus dem Grund werden Kräuter und bestimmte andere Dinge bei uns mit einem Etikettendrucker bezeichnet.

DYMO MobileLabeler im Test

Der DYMO MobileLabeler ist mein persönliches Helferlein im Alltag. Wie Ihr oben schon sehen konntet, gibt es gerade als Mutter viele verschiedene Anwendungsbereiche wo ein Etikettendrucker einem das Leben vereinfacht und nebenbei die beklebten Sachen toll aussehen lässt.

Als erstes habe ich mir die App namens DYMO Connect für mein iPhone runter geladen und installiert. Natürlich gibt es die passende App auch für Android Smartphones und Tablets. Der DYMO MobileLabeler lässt sich ganz einfach und schnell per Bluetooth mit dem Handy oder dem Tablet verbinden. Verknüpfbar ist der MobileLabeler mit zwei Geräten. Wenn Ihr jedoch lieber am Laptop arbeiten wollt, ist dies auch möglich. Man kann den DYMO Etikettendrucker und den Laptop per USB-Kabel verbinden und über die DYMO Label Software nutzen – dies ist nur mit Mac- und Windows-Systemen möglich.

Durch die Connect-Funktionen wird nicht nur Zeit gespart, man macht auch so gut wie keine Fehler mehr. Schnell schleichen sich nämlich Rechtschreibfehler ein – dies ist so gut wie unmöglich aufgrund der integrierten Rechtschreibprüfung. Auch die Voice-to-Text Funktion ist klasse, auch wenn ich sie selten benutze.

Das Etikett ist schnell gedruckt und dank des automatischen Bandschneiders sauber geschnitten. Da der DYMO MobileLabeler mit der D1 Kasette genutzt wird, kann man sich zwischen vielen verschiedenen Etikettenfarben entscheiden. Was mir besonders gut gefällt: Die Etikettenbreiten sind zwischen 6, 9, 12, 19 und 24 mm wählbar, das DYMO wird per Akku aufgeladen und es können verschiedene Schriftarten und Größen genutzt werden. Selbst kleine Fotos können auf die Etiketten gedruckt werden.

Habt Ihr zu Hause auch einen Etikettendrucker und wie nutzt Ihr diesen? Wie findet Ihr das neue Smartphone gesteuerte Modell von DYMO?
#MyDYMOLife #MobileLabeler

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